Deine Stimme gegen Abschiebung: Warum der Marsch in Dortmund zählt – Für Menschlichkeit und Bleiberecht

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  • Dein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft: Mehr als nur ein Protest

  • Durch deine Anwesenheit beim Marsch leistest du einen konkreten Beitrag. Du zeigst nicht nur Solidarität mit den Betroffenen, sondern stärkst auch die Forderung nach einem humaneren Umgang mit Geflüchteten. Jede Person, die teilnimmt, erhöht den Druck auf die Politik und sendet ein unmissverständliches Signal, dass die Zerstörung von Existenzen und Familien nicht akzeptabel ist.

    Dieser Marsch ist eine Plattform für Menschenwürde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle, unabhängig von ihrer Herkunft. Es geht darum, eine Gesellschaft zu gestalten, in der niemand Angst vor Abschiebung haben muss, wenn er oder sie hier ein Leben aufgebaut hat.

    Wenn du weitere Fragen hast oder dich aktiv einbringen möchtest, zögere nicht, die Organisatoren zu kontaktieren: Ruf an unter +4917641967659 oder schreibe eine E-Mail an info@ye-ev.de.

    Die langfristige Perspektive: Warum Bleiberecht uns alle stärkt

      Ein Bleiberecht für Menschen, die sich in Deutschland integriert haben, ist nicht nur ein humanitärer Akt, sondern auch eine Investition in unsere Gesellschaft. Stabilität für Einzelne bedeutet Stabilität für Gemeinschaften. Wenn Menschen ohne die ständige Angst vor Abschiebung leben und arbeiten können, entfalten sie ihr volles Potenzial. Sie gründen Unternehmen, füllen Fachkräftelücken, engagieren sich im Sportverein und tragen aktiv zum kulturellen Leben bei.

      Die Unsicherheit und die soziale Ausgrenzung, die durch die Androhung von Abschiebung entstehen, sind dagegen schädlich für alle Beteiligten. Sie verhindern Integration, schaffen Parallelgesellschaften und belasten soziale Systeme. Ein Bleiberecht hingegen fördert Zugehörigkeit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung für alle.

      Fazit: Setze ein Zeichen für eine menschliche Gesellschaft

      Die Demonstration in Dortmund am 07. März 2026 ist mehr als nur ein Protestzug. Sie ist ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und das Recht auf eine sichere Zukunft. Sie ist deine Chance, Solidarität zu zeigen und sich aktiv für ein Bleiberecht einzusetzen, das Hunderten von Menschen in Deutschland die Angst nimmt und ihnen ein würdiges Leben ermöglicht.

      Deine Teilnahme sendet ein klares Signal: Abschiebungen, die Existenzen zerstören, müssen aufhören. Komm nach Dortmund und sei Teil einer Bewegung, die sich für gleiche Rechte und eine menschlichere Politik für alle einsetzt. Deine Stimme zählt!

    • Gemeinsam sind wir stark: Die breite Allianz der Unterstützer

    Diese Demonstration ist keine Einzelaktion, sondern das Ergebnis einer breiten Koalition von engagierten Organisationen und Einzelpersonen. Sie alle vereint die Überzeugung, dass Abschiebungen gestoppt werden müssen und ein Bleiberecht unerlässlich ist.

    Zu den sichtbaren Unterstützern gehören unter anderem TEGUP, ACOD und der Evangelische Pfarrer Friedrich Laker. Darüber hinaus wird der Marsch von einer Vielzahl an Organisationen getragen, deren Logos die gemeinsame Haltung symbolisieren: Frau Lose e.V., EMI UND EMI e.V., G.E., attac, TRAIN OF HOPE DORTMUND e.V., Deutsch-Guineischer Kulturverein e.V. (DGKV), URGAV, WELTHAUS und ye-ev. Diese Vielfalt zeigt, wie tief das Anliegen in verschiedenen Teilen der Zivilgesellschaft verankert ist.

    • Dein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft: Mehr als nur ein Protest

    Durch deine Anwesenheit beim Marsch leistest du einen konkreten Beitrag. Du zeigst nicht nur Solidarität mit den Betroffenen, sondern stärkst auch die Forderung nach einem humaneren Umgang mit Geflüchteten. Jede Person, die teilnimmt, erhöht den Druck auf die Politik und sendet ein unmissverständliches Signal, dass die Zerstörung von Existenzen und Familien nicht akzeptabel ist.

    Dieser Marsch ist eine Plattform für Menschenwürde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle, unabhängig von ihrer Herkunft. Es geht darum, eine Gesellschaft zu gestalten, in der niemand Angst vor Abschiebung haben muss, wenn er oder sie hier ein Leben aufgebaut hat.

    Wenn du weitere Fragen hast oder dich aktiv einbringen möchtest, zögere nicht, die Organisatoren zu kontaktieren: Ruf an unter +4917641967659 oder schreibe eine E-Mail an info@ye-ev.de.

    • Die langfristige Perspektive: Warum Bleiberecht uns alle stärkt

    Ein Bleiberecht für Menschen, die sich in Deutschland integriert haben, ist nicht nur ein humanitärer Akt, sondern auch eine Investition in unsere Gesellschaft. Stabilität für Einzelne bedeutet Stabilität für Gemeinschaften. Wenn Menschen ohne die ständige Angst vor Abschiebung leben und arbeiten können, entfalten sie ihr volles Potenzial. Sie gründen Unternehmen, füllen Fachkräftelücken, engagieren sich im Sportverein und tragen aktiv zum kulturellen Leben bei.

    Die Unsicherheit und die soziale Ausgrenzung, die durch die Androhung von Abschiebung entstehen, sind dagegen schädlich für alle Beteiligten. Sie verhindern Integration, schaffen Parallelgesellschaften und belasten soziale Systeme. Ein Bleiberecht hingegen fördert Zugehörigkeit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung für alle.

    Fazit: Setze ein Zeichen für eine menschliche Gesellschaft

    Die Demonstration in Dortmund am 07. März 2026 ist mehr als nur ein Protestzug. Sie ist ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und das Recht auf eine sichere Zukunft. Sie ist deine Chance, Solidarität zu zeigen und sich aktiv für ein Bleiberecht einzusetzen, das Hunderten von Menschen in Deutschland die Angst nimmt und ihnen ein würdiges Leben ermöglicht.

    Deine Teilnahme sendet ein klares Signal: Abschiebungen, die Existenzen zerstören, müssen aufhören. Komm nach Dortmund und sei Teil einer Bewegung, die sich für gleiche Rechte und eine menschlichere Politik für alle einsetzt. Deine Stimme zählt!

    Stell dir vor, du hast dir über Jahre ein Leben aufgebaut, arbeitest, lernst, bist fest in deiner Gemeinschaft verankert – und plötzlich droht dir die Abschiebung. Tausende Menschen in Deutschland, darunter viele aus Guinea und anderen afrikanischen Ländern, sind von dieser existenziellen Bedrohung betroffen.

    Diese Situation reißt Familien auseinander, zerstört mühsam aufgebaute Existenzen und hinterlässt tiefe Spuren. Doch es gibt eine Möglichkeit, dieser Ungerechtigkeit entgegenzutreten und ein klares Zeichen für Menschlichkeit zu setzen.

    • Das ungesehene Leid hinter den Zahlen: Warum wir auf die Straße gehen

    Abschiebungen sind keine abstrakten Verwaltungsvorgänge; sie sind tiefgreifende Eingriffe in das Leben von Menschen. Betroffen sind oft Bürger*innen, die seit Jahren in Deutschland leben, arbeiten und lernen und sich aktiv in die Gesellschaft integriert haben. Sie zahlen Steuern, engagieren sich ehrenamtlich und bereichern unsere Gemeinschaften auf vielfältige Weise.

    In Dortmund, NRW und ganz Deutschland sind guineische Bürger*innen sowie viele andere aus afrikanischen Ländern von Massenabschiebungen bedroht. Diese Praxis ignoriert ihre Beiträge und ihr Streben nach einem sicheren Leben. Unser Ziel ist klar: Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp und ein Bleiberecht für alle Betroffenen. Es geht um die Anerkennung ihrer Menschenwürde und ihres Rechts auf eine Zukunft.

    • Dein Recht auf eine Zukunft: Wer ist von Massenabschiebungen betroffen?

    Die Bedrohung durch Massenabschiebungen schwebt über vielen Menschen, die hier ein Zuhause gefunden haben. Denk an die alleinerziehende Mutter, die in der Pflege arbeitet, an den jungen Mann, der eine Ausbildung absolviert, oder an die Familie, deren Kinder hier zur Schule gehen und kaum eine andere Heimat kennen. Sie alle sind Teil unseres Alltags, unserer Wirtschaft und unserer sozialen Gefüge.

    Ein Bleiberecht bedeutet nicht nur Duldung, sondern die Sicherheit und die Anerkennung, die für eine vollständige Integration unerlässlich sind. Ohne diesen Schutz leben Menschen in ständiger Angst vor der Trennung von Familie und Freunden, vor dem Verlust ihrer Arbeit und vor einer unsicheren Zukunft in einem Land, das sie vielleicht kaum noch kennen.

    • Ein starkes Zeichen setzen: Der friedliche Marsch in Dortmund

    Am Samstag, den 07. März 2026, verwandelt sich Dortmund in einen Schauplatz der Solidarität. Ein friedlicher Marsch wird durch die Innenstadt ziehen, um auf die prekäre Lage von Menschen aufmerksam zu machen, denen die Abschiebung droht. Dies ist eine Demonstration, eine Kundgebung – eine Gelegenheit für dich, deine Stimme zu erheben und Gesicht zu zeigen.

    Das Format des „Friedlichen Marsches“ wurde bewusst gewählt, um auf gewaltfreie Weise den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Es ist ein Ausdruck demokratischer Teilhabe und ein klares Statement für die Werte, die unsere Gesellschaft ausmachen: Menschlichkeit, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle.

    • So bist du dabei: Alle wichtigen Details für deine Teilnahme

    Deine Teilnahme ist entscheidend, um die Botschaft zu verstärken. Hier sind die Eckdaten, damit du dich vorbereiten kannst:

    • Was: DEMO – Friedlicher Marsch gegen Abschiebung
    • Wann: Samstag, 07. März 2026, um 10:00 Uhr
    • Wo: Dortmund
    • Startpunkt: Max-von-Grün-Platz, gegenüber dem Haupteingang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Ein zentraler Treffpunkt, um von dort aus gemeinsam aufzubrechen.
    • Zielpunkt: Friedensplatz in der Innenstadt, direkt vor dem Rathaus und der Ausländerbehörde. Die bewusste Wahl dieses Ziels unterstreicht die Adressaten des Protests: die lokalen Entscheidungsträger und Behörden.

    Der Termin im Jahr 2026 mag ungewöhnlich erscheinen, aber er unterstreicht, dass der Kampf für Menschenrechte und ein Bleiberecht ein dauerhaftes Engagement erfordert, das über den aktuellen Moment hinausgeht. Sei Teil dieser anhaltenden Bewegung!

    • Gemeinsam sind wir stark: Die breite Allianz der Unterstützer

    Diese Demonstration ist keine Einzelaktion, sondern das Ergebnis einer breiten Koalition von engagierten Organisationen und Einzelpersonen. Sie alle vereint die Überzeugung, dass Abschiebungen gestoppt werden müssen und ein Bleiberecht unerlässlich ist.

    Zu den sichtbaren Unterstützern gehören unter anderem TEGUP, ACOD und der Evangelische Pfarrer Friedrich Laker. Darüber hinaus wird der Marsch von einer Vielzahl an Organisationen getragen, deren Logos die gemeinsame Haltung symbolisieren: Frau Lose e.V., EMI UND EMI e.V., G.E., attac, TRAIN OF HOPE DORTMUND e.V., Deutsch-Guineischer Kulturverein e.V. (DGKV), URGAV, WELTHAUS und ye-ev. Diese Vielfalt zeigt, wie tief das Anliegen in verschiedenen Teilen der Zivilgesellschaft verankert ist.

    • Dein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft: Mehr als nur ein Protest

    Durch deine Anwesenheit beim Marsch leistest du einen konkreten Beitrag. Du zeigst nicht nur Solidarität mit den Betroffenen, sondern stärkst auch die Forderung nach einem humaneren Umgang mit Geflüchteten. Jede Person, die teilnimmt, erhöht den Druck auf die Politik und sendet ein unmissverständliches Signal, dass die Zerstörung von Existenzen und Familien nicht akzeptabel ist.

    Dieser Marsch ist eine Plattform für Menschenwürde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle, unabhängig von ihrer Herkunft. Es geht darum, eine Gesellschaft zu gestalten, in der niemand Angst vor Abschiebung haben muss, wenn er oder sie hier ein Leben aufgebaut hat.

    Wenn du weitere Fragen hast oder dich aktiv einbringen möchtest, zögere nicht, die Organisatoren zu kontaktieren: Ruf an unter +4917641967659 oder schreibe eine E-Mail an info@ye-ev.de.

    • Die langfristige Perspektive: Warum Bleiberecht uns alle stärkt

    Ein Bleiberecht für Menschen, die sich in Deutschland integriert haben, ist nicht nur ein humanitärer Akt, sondern auch eine Investition in unsere Gesellschaft. Stabilität für Einzelne bedeutet Stabilität für Gemeinschaften. Wenn Menschen ohne die ständige Angst vor Abschiebung leben und arbeiten können, entfalten sie ihr volles Potenzial. Sie gründen Unternehmen, füllen Fachkräftelücken, engagieren sich im Sportverein und tragen aktiv zum kulturellen Leben bei.

    Die Unsicherheit und die soziale Ausgrenzung, die durch die Androhung von Abschiebung entstehen, sind dagegen schädlich für alle Beteiligten. Sie verhindern Integration, schaffen Parallelgesellschaften und belasten soziale Systeme. Ein Bleiberecht hingegen fördert Zugehörigkeit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung für alle.

    Fazit: Setze ein Zeichen für eine menschliche Gesellschaft

    Die Demonstration in Dortmund am 07. März 2026 ist mehr als nur ein Protestzug. Sie ist ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und das Recht auf eine sichere Zukunft. Sie ist deine Chance, Solidarität zu zeigen und sich aktiv für ein Bleiberecht einzusetzen, das Hunderten von Menschen in Deutschland die Angst nimmt und ihnen ein würdiges Leben ermöglicht.

    Deine Teilnahme sendet ein klares Signal: Abschiebungen, die Existenzen zerstören, müssen aufhören. Komm nach Dortmund und sei Teil einer Bewegung, die sich für gleiche Rechte und eine menschlichere Politik für alle einsetzt. Deine Stimme zählt!

    • Gemeinsam sind wir stark: Die breite Allianz der Unterstützer

    Diese Demonstration ist keine Einzelaktion, sondern das Ergebnis einer breiten Koalition von engagierten Organisationen und Einzelpersonen. Sie alle vereint die Überzeugung, dass Abschiebungen gestoppt werden müssen und ein Bleiberecht unerlässlich ist.

    Zu den sichtbaren Unterstützern gehören unter anderem TEGUP, ACOD und der Evangelische Pfarrer Friedrich Laker. Darüber hinaus wird der Marsch von einer Vielzahl an Organisationen getragen, deren Logos die gemeinsame Haltung symbolisieren: Frau Lose e.V., EMI UND EMI e.V., G.E., attac, TRAIN OF HOPE DORTMUND e.V., Deutsch-Guineischer Kulturverein e.V. (DGKV), URGAV, WELTHAUS und ye-ev. Diese Vielfalt zeigt, wie tief das Anliegen in verschiedenen Teilen der Zivilgesellschaft verankert ist.

    • Dein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft: Mehr als nur ein Protest

    Durch deine Anwesenheit beim Marsch leistest du einen konkreten Beitrag. Du zeigst nicht nur Solidarität mit den Betroffenen, sondern stärkst auch die Forderung nach einem humaneren Umgang mit Geflüchteten. Jede Person, die teilnimmt, erhöht den Druck auf die Politik und sendet ein unmissverständliches Signal, dass die Zerstörung von Existenzen und Familien nicht akzeptabel ist.

    Dieser Marsch ist eine Plattform für Menschenwürde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle, unabhängig von ihrer Herkunft. Es geht darum, eine Gesellschaft zu gestalten, in der niemand Angst vor Abschiebung haben muss, wenn er oder sie hier ein Leben aufgebaut hat.

    Wenn du weitere Fragen hast oder dich aktiv einbringen möchtest, zögere nicht, die Organisatoren zu kontaktieren: Ruf an unter +4917641967659 oder schreibe eine E-Mail an info@ye-ev.de.

    • Die langfristige Perspektive: Warum Bleiberecht uns alle stärkt

    Ein Bleiberecht für Menschen, die sich in Deutschland integriert haben, ist nicht nur ein humanitärer Akt, sondern auch eine Investition in unsere Gesellschaft. Stabilität für Einzelne bedeutet Stabilität für Gemeinschaften. Wenn Menschen ohne die ständige Angst vor Abschiebung leben und arbeiten können, entfalten sie ihr volles Potenzial. Sie gründen Unternehmen, füllen Fachkräftelücken, engagieren sich im Sportverein und tragen aktiv zum kulturellen Leben bei.

    Die Unsicherheit und die soziale Ausgrenzung, die durch die Androhung von Abschiebung entstehen, sind dagegen schädlich für alle Beteiligten. Sie verhindern Integration, schaffen Parallelgesellschaften und belasten soziale Systeme. Ein Bleiberecht hingegen fördert Zugehörigkeit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung für alle.

    Fazit: Setze ein Zeichen für eine menschliche Gesellschaft

    Die Demonstration in Dortmund am 07. März 2026 ist mehr als nur ein Protestzug. Sie ist ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und das Recht auf eine sichere Zukunft. Sie ist deine Chance, Solidarität zu zeigen und sich aktiv für ein Bleiberecht einzusetzen, das Hunderten von Menschen in Deutschland die Angst nimmt und ihnen ein würdiges Leben ermöglicht.

    Deine Teilnahme sendet ein klares Signal: Abschiebungen, die Existenzen zerstören, müssen aufhören. Komm nach Dortmund und sei Teil einer Bewegung, die sich für gleiche Rechte und eine menschlichere Politik für alle einsetzt. Deine Stimme zählt!

    Stell dir vor, du hast dir über Jahre ein Leben aufgebaut, arbeitest, lernst, bist fest in deiner Gemeinschaft verankert – und plötzlich droht dir die Abschiebung. Tausende Menschen in Deutschland, darunter viele aus Guinea und anderen afrikanischen Ländern, sind von dieser existenziellen Bedrohung betroffen.

    Diese Situation reißt Familien auseinander, zerstört mühsam aufgebaute Existenzen und hinterlässt tiefe Spuren. Doch es gibt eine Möglichkeit, dieser Ungerechtigkeit entgegenzutreten und ein klares Zeichen für Menschlichkeit zu setzen.

    • Das ungesehene Leid hinter den Zahlen: Warum wir auf die Straße gehen

    Abschiebungen sind keine abstrakten Verwaltungsvorgänge; sie sind tiefgreifende Eingriffe in das Leben von Menschen. Betroffen sind oft Bürger*innen, die seit Jahren in Deutschland leben, arbeiten und lernen und sich aktiv in die Gesellschaft integriert haben. Sie zahlen Steuern, engagieren sich ehrenamtlich und bereichern unsere Gemeinschaften auf vielfältige Weise.

    In Dortmund, NRW und ganz Deutschland sind guineische Bürger*innen sowie viele andere aus afrikanischen Ländern von Massenabschiebungen bedroht. Diese Praxis ignoriert ihre Beiträge und ihr Streben nach einem sicheren Leben. Unser Ziel ist klar: Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp und ein Bleiberecht für alle Betroffenen. Es geht um die Anerkennung ihrer Menschenwürde und ihres Rechts auf eine Zukunft.

    • Dein Recht auf eine Zukunft: Wer ist von Massenabschiebungen betroffen?

    Die Bedrohung durch Massenabschiebungen schwebt über vielen Menschen, die hier ein Zuhause gefunden haben. Denk an die alleinerziehende Mutter, die in der Pflege arbeitet, an den jungen Mann, der eine Ausbildung absolviert, oder an die Familie, deren Kinder hier zur Schule gehen und kaum eine andere Heimat kennen. Sie alle sind Teil unseres Alltags, unserer Wirtschaft und unserer sozialen Gefüge.

    Ein Bleiberecht bedeutet nicht nur Duldung, sondern die Sicherheit und die Anerkennung, die für eine vollständige Integration unerlässlich sind. Ohne diesen Schutz leben Menschen in ständiger Angst vor der Trennung von Familie und Freunden, vor dem Verlust ihrer Arbeit und vor einer unsicheren Zukunft in einem Land, das sie vielleicht kaum noch kennen.

    • Ein starkes Zeichen setzen: Der friedliche Marsch in Dortmund

    Am Samstag, den 07. März 2026, verwandelt sich Dortmund in einen Schauplatz der Solidarität. Ein friedlicher Marsch wird durch die Innenstadt ziehen, um auf die prekäre Lage von Menschen aufmerksam zu machen, denen die Abschiebung droht. Dies ist eine Demonstration, eine Kundgebung – eine Gelegenheit für dich, deine Stimme zu erheben und Gesicht zu zeigen.

    Das Format des „Friedlichen Marsches“ wurde bewusst gewählt, um auf gewaltfreie Weise den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Es ist ein Ausdruck demokratischer Teilhabe und ein klares Statement für die Werte, die unsere Gesellschaft ausmachen: Menschlichkeit, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle.

    • So bist du dabei: Alle wichtigen Details für deine Teilnahme

    Deine Teilnahme ist entscheidend, um die Botschaft zu verstärken. Hier sind die Eckdaten, damit du dich vorbereiten kannst:

    • Was: DEMO – Friedlicher Marsch gegen Abschiebung
    • Wann: Samstag, 07. März 2026, um 10:00 Uhr
    • Wo: Dortmund
    • Startpunkt: Max-von-Grün-Platz, gegenüber dem Haupteingang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Ein zentraler Treffpunkt, um von dort aus gemeinsam aufzubrechen.
    • Zielpunkt: Friedensplatz in der Innenstadt, direkt vor dem Rathaus und der Ausländerbehörde. Die bewusste Wahl dieses Ziels unterstreicht die Adressaten des Protests: die lokalen Entscheidungsträger und Behörden.

    Der Termin im Jahr 2026 mag ungewöhnlich erscheinen, aber er unterstreicht, dass der Kampf für Menschenrechte und ein Bleiberecht ein dauerhaftes Engagement erfordert, das über den aktuellen Moment hinausgeht. Sei Teil dieser anhaltenden Bewegung!

    • Gemeinsam sind wir stark: Die breite Allianz der Unterstützer

    Diese Demonstration ist keine Einzelaktion, sondern das Ergebnis einer breiten Koalition von engagierten Organisationen und Einzelpersonen. Sie alle vereint die Überzeugung, dass Abschiebungen gestoppt werden müssen und ein Bleiberecht unerlässlich ist.

    Zu den sichtbaren Unterstützern gehören unter anderem TEGUP, ACOD und der Evangelische Pfarrer Friedrich Laker. Darüber hinaus wird der Marsch von einer Vielzahl an Organisationen getragen, deren Logos die gemeinsame Haltung symbolisieren: Frau Lose e.V., EMI UND EMI e.V., G.E., attac, TRAIN OF HOPE DORTMUND e.V., Deutsch-Guineischer Kulturverein e.V. (DGKV), URGAV, WELTHAUS und ye-ev. Diese Vielfalt zeigt, wie tief das Anliegen in verschiedenen Teilen der Zivilgesellschaft verankert ist.

    • Dein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft: Mehr als nur ein Protest

    Durch deine Anwesenheit beim Marsch leistest du einen konkreten Beitrag. Du zeigst nicht nur Solidarität mit den Betroffenen, sondern stärkst auch die Forderung nach einem humaneren Umgang mit Geflüchteten. Jede Person, die teilnimmt, erhöht den Druck auf die Politik und sendet ein unmissverständliches Signal, dass die Zerstörung von Existenzen und Familien nicht akzeptabel ist.

    Dieser Marsch ist eine Plattform für Menschenwürde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle, unabhängig von ihrer Herkunft. Es geht darum, eine Gesellschaft zu gestalten, in der niemand Angst vor Abschiebung haben muss, wenn er oder sie hier ein Leben aufgebaut hat.

    Wenn du weitere Fragen hast oder dich aktiv einbringen möchtest, zögere nicht, die Organisatoren zu kontaktieren: Ruf an unter +4917641967659 oder schreibe eine E-Mail an info@ye-ev.de.

    • Die langfristige Perspektive: Warum Bleiberecht uns alle stärkt

    Ein Bleiberecht für Menschen, die sich in Deutschland integriert haben, ist nicht nur ein humanitärer Akt, sondern auch eine Investition in unsere Gesellschaft. Stabilität für Einzelne bedeutet Stabilität für Gemeinschaften. Wenn Menschen ohne die ständige Angst vor Abschiebung leben und arbeiten können, entfalten sie ihr volles Potenzial. Sie gründen Unternehmen, füllen Fachkräftelücken, engagieren sich im Sportverein und tragen aktiv zum kulturellen Leben bei.

    Die Unsicherheit und die soziale Ausgrenzung, die durch die Androhung von Abschiebung entstehen, sind dagegen schädlich für alle Beteiligten. Sie verhindern Integration, schaffen Parallelgesellschaften und belasten soziale Systeme. Ein Bleiberecht hingegen fördert Zugehörigkeit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung für alle.

    Fazit: Setze ein Zeichen für eine menschliche Gesellschaft

    Die Demonstration in Dortmund am 07. März 2026 ist mehr als nur ein Protestzug. Sie ist ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und das Recht auf eine sichere Zukunft. Sie ist deine Chance, Solidarität zu zeigen und sich aktiv für ein Bleiberecht einzusetzen, das Hunderten von Menschen in Deutschland die Angst nimmt und ihnen ein würdiges Leben ermöglicht.

    Deine Teilnahme sendet ein klares Signal: Abschiebungen, die Existenzen zerstören, müssen aufhören. Komm nach Dortmund und sei Teil einer Bewegung, die sich für gleiche Rechte und eine menschlichere Politik für alle einsetzt. Deine Stimme zählt!

    Stell dir vor, du hast dir über Jahre ein Leben aufgebaut, arbeitest, lernst, bist fest in deiner Gemeinschaft verankert – und plötzlich droht dir die Abschiebung. Tausende Menschen in Deutschland, darunter viele aus Guinea und anderen afrikanischen Ländern, sind von dieser existenziellen Bedrohung betroffen.

    Diese Situation reißt Familien auseinander, zerstört mühsam aufgebaute Existenzen und hinterlässt tiefe Spuren. Doch es gibt eine Möglichkeit, dieser Ungerechtigkeit entgegenzutreten und ein klares Zeichen für Menschlichkeit zu setzen.

    • Das ungesehene Leid hinter den Zahlen: Warum wir auf die Straße gehen

    Abschiebungen sind keine abstrakten Verwaltungsvorgänge; sie sind tiefgreifende Eingriffe in das Leben von Menschen. Betroffen sind oft Bürger*innen, die seit Jahren in Deutschland leben, arbeiten und lernen und sich aktiv in die Gesellschaft integriert haben. Sie zahlen Steuern, engagieren sich ehrenamtlich und bereichern unsere Gemeinschaften auf vielfältige Weise.

    In Dortmund, NRW und ganz Deutschland sind guineische Bürger*innen sowie viele andere aus afrikanischen Ländern von Massenabschiebungen bedroht. Diese Praxis ignoriert ihre Beiträge und ihr Streben nach einem sicheren Leben. Unser Ziel ist klar: Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp und ein Bleiberecht für alle Betroffenen. Es geht um die Anerkennung ihrer Menschenwürde und ihres Rechts auf eine Zukunft.

    • Dein Recht auf eine Zukunft: Wer ist von Massenabschiebungen betroffen?

    Die Bedrohung durch Massenabschiebungen schwebt über vielen Menschen, die hier ein Zuhause gefunden haben. Denk an die alleinerziehende Mutter, die in der Pflege arbeitet, an den jungen Mann, der eine Ausbildung absolviert, oder an die Familie, deren Kinder hier zur Schule gehen und kaum eine andere Heimat kennen. Sie alle sind Teil unseres Alltags, unserer Wirtschaft und unserer sozialen Gefüge.

    Ein Bleiberecht bedeutet nicht nur Duldung, sondern die Sicherheit und die Anerkennung, die für eine vollständige Integration unerlässlich sind. Ohne diesen Schutz leben Menschen in ständiger Angst vor der Trennung von Familie und Freunden, vor dem Verlust ihrer Arbeit und vor einer unsicheren Zukunft in einem Land, das sie vielleicht kaum noch kennen.

    • Ein starkes Zeichen setzen: Der friedliche Marsch in Dortmund

    Am Samstag, den 07. März 2026, verwandelt sich Dortmund in einen Schauplatz der Solidarität. Ein friedlicher Marsch wird durch die Innenstadt ziehen, um auf die prekäre Lage von Menschen aufmerksam zu machen, denen die Abschiebung droht. Dies ist eine Demonstration, eine Kundgebung – eine Gelegenheit für dich, deine Stimme zu erheben und Gesicht zu zeigen.

    Das Format des „Friedlichen Marsches“ wurde bewusst gewählt, um auf gewaltfreie Weise den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Es ist ein Ausdruck demokratischer Teilhabe und ein klares Statement für die Werte, die unsere Gesellschaft ausmachen: Menschlichkeit, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle.

    • So bist du dabei: Alle wichtigen Details für deine Teilnahme

    Deine Teilnahme ist entscheidend, um die Botschaft zu verstärken. Hier sind die Eckdaten, damit du dich vorbereiten kannst:

    • Was: DEMO – Friedlicher Marsch gegen Abschiebung
    • Wann: Samstag, 07. März 2026, um 10:00 Uhr
    • Wo: Dortmund
    • Startpunkt: Max-von-Grün-Platz, gegenüber dem Haupteingang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Ein zentraler Treffpunkt, um von dort aus gemeinsam aufzubrechen.
    • Zielpunkt: Friedensplatz in der Innenstadt, direkt vor dem Rathaus und der Ausländerbehörde. Die bewusste Wahl dieses Ziels unterstreicht die Adressaten des Protests: die lokalen Entscheidungsträger und Behörden.

    Der Termin im Jahr 2026 mag ungewöhnlich erscheinen, aber er unterstreicht, dass der Kampf für Menschenrechte und ein Bleiberecht ein dauerhaftes Engagement erfordert, das über den aktuellen Moment hinausgeht. Sei Teil dieser anhaltenden Bewegung!

    • Gemeinsam sind wir stark: Die breite Allianz der Unterstützer

    Diese Demonstration ist keine Einzelaktion, sondern das Ergebnis einer breiten Koalition von engagierten Organisationen und Einzelpersonen. Sie alle vereint die Überzeugung, dass Abschiebungen gestoppt werden müssen und ein Bleiberecht unerlässlich ist.

    Zu den sichtbaren Unterstützern gehören unter anderem TEGUP, ACOD und der Evangelische Pfarrer Friedrich Laker. Darüber hinaus wird der Marsch von einer Vielzahl an Organisationen getragen, deren Logos die gemeinsame Haltung symbolisieren: Frau Lose e.V., EMI UND EMI e.V., G.E., attac, TRAIN OF HOPE DORTMUND e.V., Deutsch-Guineischer Kulturverein e.V. (DGKV), URGAV, WELTHAUS und ye-ev. Diese Vielfalt zeigt, wie tief das Anliegen in verschiedenen Teilen der Zivilgesellschaft verankert ist.

    • Dein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft: Mehr als nur ein Protest

    Durch deine Anwesenheit beim Marsch leistest du einen konkreten Beitrag. Du zeigst nicht nur Solidarität mit den Betroffenen, sondern stärkst auch die Forderung nach einem humaneren Umgang mit Geflüchteten. Jede Person, die teilnimmt, erhöht den Druck auf die Politik und sendet ein unmissverständliches Signal, dass die Zerstörung von Existenzen und Familien nicht akzeptabel ist.

    Dieser Marsch ist eine Plattform für Menschenwürde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle, unabhängig von ihrer Herkunft. Es geht darum, eine Gesellschaft zu gestalten, in der niemand Angst vor Abschiebung haben muss, wenn er oder sie hier ein Leben aufgebaut hat.

    Wenn du weitere Fragen hast oder dich aktiv einbringen möchtest, zögere nicht, die Organisatoren zu kontaktieren: Ruf an unter +4917641967659 oder schreibe eine E-Mail an info@ye-ev.de.

    • Die langfristige Perspektive: Warum Bleiberecht uns alle stärkt

    Ein Bleiberecht für Menschen, die sich in Deutschland integriert haben, ist nicht nur ein humanitärer Akt, sondern auch eine Investition in unsere Gesellschaft. Stabilität für Einzelne bedeutet Stabilität für Gemeinschaften. Wenn Menschen ohne die ständige Angst vor Abschiebung leben und arbeiten können, entfalten sie ihr volles Potenzial. Sie gründen Unternehmen, füllen Fachkräftelücken, engagieren sich im Sportverein und tragen aktiv zum kulturellen Leben bei.

    Die Unsicherheit und die soziale Ausgrenzung, die durch die Androhung von Abschiebung entstehen, sind dagegen schädlich für alle Beteiligten. Sie verhindern Integration, schaffen Parallelgesellschaften und belasten soziale Systeme. Ein Bleiberecht hingegen fördert Zugehörigkeit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung für alle.

    Fazit: Setze ein Zeichen für eine menschliche Gesellschaft

    Die Demonstration in Dortmund am 07. März 2026 ist mehr als nur ein Protestzug. Sie ist ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und das Recht auf eine sichere Zukunft. Sie ist deine Chance, Solidarität zu zeigen und sich aktiv für ein Bleiberecht einzusetzen, das Hunderten von Menschen in Deutschland die Angst nimmt und ihnen ein würdiges Leben ermöglicht.

    Deine Teilnahme sendet ein klares Signal: Abschiebungen, die Existenzen zerstören, müssen aufhören. Komm nach Dortmund und sei Teil einer Bewegung, die sich für gleiche Rechte und eine menschlichere Politik für alle einsetzt. Deine Stimme zählt!

    • Gemeinsam sind wir stark: Die breite Allianz der Unterstützer

    Diese Demonstration ist keine Einzelaktion, sondern das Ergebnis einer breiten Koalition von engagierten Organisationen und Einzelpersonen. Sie alle vereint die Überzeugung, dass Abschiebungen gestoppt werden müssen und ein Bleiberecht unerlässlich ist.

    Zu den sichtbaren Unterstützern gehören unter anderem TEGUP, ACOD und der Evangelische Pfarrer Friedrich Laker. Darüber hinaus wird der Marsch von einer Vielzahl an Organisationen getragen, deren Logos die gemeinsame Haltung symbolisieren: Frau Lose e.V., EMI UND EMI e.V., G.E., attac, TRAIN OF HOPE DORTMUND e.V., Deutsch-Guineischer Kulturverein e.V. (DGKV), URGAV, WELTHAUS und ye-ev. Diese Vielfalt zeigt, wie tief das Anliegen in verschiedenen Teilen der Zivilgesellschaft verankert ist.

    • Dein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft: Mehr als nur ein Protest

    Durch deine Anwesenheit beim Marsch leistest du einen konkreten Beitrag. Du zeigst nicht nur Solidarität mit den Betroffenen, sondern stärkst auch die Forderung nach einem humaneren Umgang mit Geflüchteten. Jede Person, die teilnimmt, erhöht den Druck auf die Politik und sendet ein unmissverständliches Signal, dass die Zerstörung von Existenzen und Familien nicht akzeptabel ist.

    Dieser Marsch ist eine Plattform für Menschenwürde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle, unabhängig von ihrer Herkunft. Es geht darum, eine Gesellschaft zu gestalten, in der niemand Angst vor Abschiebung haben muss, wenn er oder sie hier ein Leben aufgebaut hat.

    Wenn du weitere Fragen hast oder dich aktiv einbringen möchtest, zögere nicht, die Organisatoren zu kontaktieren: Ruf an unter +4917641967659 oder schreibe eine E-Mail an info@ye-ev.de.

    • Die langfristige Perspektive: Warum Bleiberecht uns alle stärkt

    Ein Bleiberecht für Menschen, die sich in Deutschland integriert haben, ist nicht nur ein humanitärer Akt, sondern auch eine Investition in unsere Gesellschaft. Stabilität für Einzelne bedeutet Stabilität für Gemeinschaften. Wenn Menschen ohne die ständige Angst vor Abschiebung leben und arbeiten können, entfalten sie ihr volles Potenzial. Sie gründen Unternehmen, füllen Fachkräftelücken, engagieren sich im Sportverein und tragen aktiv zum kulturellen Leben bei.

    Die Unsicherheit und die soziale Ausgrenzung, die durch die Androhung von Abschiebung entstehen, sind dagegen schädlich für alle Beteiligten. Sie verhindern Integration, schaffen Parallelgesellschaften und belasten soziale Systeme. Ein Bleiberecht hingegen fördert Zugehörigkeit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung für alle.

    Fazit: Setze ein Zeichen für eine menschliche Gesellschaft

    Die Demonstration in Dortmund am 07. März 2026 ist mehr als nur ein Protestzug. Sie ist ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und das Recht auf eine sichere Zukunft. Sie ist deine Chance, Solidarität zu zeigen und sich aktiv für ein Bleiberecht einzusetzen, das Hunderten von Menschen in Deutschland die Angst nimmt und ihnen ein würdiges Leben ermöglicht.

    Deine Teilnahme sendet ein klares Signal: Abschiebungen, die Existenzen zerstören, müssen aufhören. Komm nach Dortmund und sei Teil einer Bewegung, die sich für gleiche Rechte und eine menschlichere Politik für alle einsetzt. Deine Stimme zählt!

    Stell dir vor, du hast dir über Jahre ein Leben aufgebaut, arbeitest, lernst, bist fest in deiner Gemeinschaft verankert – und plötzlich droht dir die Abschiebung. Tausende Menschen in Deutschland, darunter viele aus Guinea und anderen afrikanischen Ländern, sind von dieser existenziellen Bedrohung betroffen.

    Diese Situation reißt Familien auseinander, zerstört mühsam aufgebaute Existenzen und hinterlässt tiefe Spuren. Doch es gibt eine Möglichkeit, dieser Ungerechtigkeit entgegenzutreten und ein klares Zeichen für Menschlichkeit zu setzen.

    • Das ungesehene Leid hinter den Zahlen: Warum wir auf die Straße gehen

    Abschiebungen sind keine abstrakten Verwaltungsvorgänge; sie sind tiefgreifende Eingriffe in das Leben von Menschen. Betroffen sind oft Bürger*innen, die seit Jahren in Deutschland leben, arbeiten und lernen und sich aktiv in die Gesellschaft integriert haben. Sie zahlen Steuern, engagieren sich ehrenamtlich und bereichern unsere Gemeinschaften auf vielfältige Weise.

    In Dortmund, NRW und ganz Deutschland sind guineische Bürger*innen sowie viele andere aus afrikanischen Ländern von Massenabschiebungen bedroht. Diese Praxis ignoriert ihre Beiträge und ihr Streben nach einem sicheren Leben. Unser Ziel ist klar: Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp und ein Bleiberecht für alle Betroffenen. Es geht um die Anerkennung ihrer Menschenwürde und ihres Rechts auf eine Zukunft.

    • Dein Recht auf eine Zukunft: Wer ist von Massenabschiebungen betroffen?

    Die Bedrohung durch Massenabschiebungen schwebt über vielen Menschen, die hier ein Zuhause gefunden haben. Denk an die alleinerziehende Mutter, die in der Pflege arbeitet, an den jungen Mann, der eine Ausbildung absolviert, oder an die Familie, deren Kinder hier zur Schule gehen und kaum eine andere Heimat kennen. Sie alle sind Teil unseres Alltags, unserer Wirtschaft und unserer sozialen Gefüge.

    Ein Bleiberecht bedeutet nicht nur Duldung, sondern die Sicherheit und die Anerkennung, die für eine vollständige Integration unerlässlich sind. Ohne diesen Schutz leben Menschen in ständiger Angst vor der Trennung von Familie und Freunden, vor dem Verlust ihrer Arbeit und vor einer unsicheren Zukunft in einem Land, das sie vielleicht kaum noch kennen.

    • Ein starkes Zeichen setzen: Der friedliche Marsch in Dortmund

    Am Samstag, den 07. März 2026, verwandelt sich Dortmund in einen Schauplatz der Solidarität. Ein friedlicher Marsch wird durch die Innenstadt ziehen, um auf die prekäre Lage von Menschen aufmerksam zu machen, denen die Abschiebung droht. Dies ist eine Demonstration, eine Kundgebung – eine Gelegenheit für dich, deine Stimme zu erheben und Gesicht zu zeigen.

    Das Format des „Friedlichen Marsches“ wurde bewusst gewählt, um auf gewaltfreie Weise den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Es ist ein Ausdruck demokratischer Teilhabe und ein klares Statement für die Werte, die unsere Gesellschaft ausmachen: Menschlichkeit, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle.

    • So bist du dabei: Alle wichtigen Details für deine Teilnahme

    Deine Teilnahme ist entscheidend, um die Botschaft zu verstärken. Hier sind die Eckdaten, damit du dich vorbereiten kannst:

    • Was: DEMO – Friedlicher Marsch gegen Abschiebung
    • Wann: Samstag, 07. März 2026, um 10:00 Uhr
    • Wo: Dortmund
    • Startpunkt: Max-von-Grün-Platz, gegenüber dem Haupteingang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Ein zentraler Treffpunkt, um von dort aus gemeinsam aufzubrechen.
    • Zielpunkt: Friedensplatz in der Innenstadt, direkt vor dem Rathaus und der Ausländerbehörde. Die bewusste Wahl dieses Ziels unterstreicht die Adressaten des Protests: die lokalen Entscheidungsträger und Behörden.

    Der Termin im Jahr 2026 mag ungewöhnlich erscheinen, aber er unterstreicht, dass der Kampf für Menschenrechte und ein Bleiberecht ein dauerhaftes Engagement erfordert, das über den aktuellen Moment hinausgeht. Sei Teil dieser anhaltenden Bewegung!

    • Gemeinsam sind wir stark: Die breite Allianz der Unterstützer

    Diese Demonstration ist keine Einzelaktion, sondern das Ergebnis einer breiten Koalition von engagierten Organisationen und Einzelpersonen. Sie alle vereint die Überzeugung, dass Abschiebungen gestoppt werden müssen und ein Bleiberecht unerlässlich ist.

    Zu den sichtbaren Unterstützern gehören unter anderem TEGUP, ACOD und der Evangelische Pfarrer Friedrich Laker. Darüber hinaus wird der Marsch von einer Vielzahl an Organisationen getragen, deren Logos die gemeinsame Haltung symbolisieren: Frau Lose e.V., EMI UND EMI e.V., G.E., attac, TRAIN OF HOPE DORTMUND e.V., Deutsch-Guineischer Kulturverein e.V. (DGKV), URGAV, WELTHAUS und ye-ev. Diese Vielfalt zeigt, wie tief das Anliegen in verschiedenen Teilen der Zivilgesellschaft verankert ist.

    • Dein Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft: Mehr als nur ein Protest

    Durch deine Anwesenheit beim Marsch leistest du einen konkreten Beitrag. Du zeigst nicht nur Solidarität mit den Betroffenen, sondern stärkst auch die Forderung nach einem humaneren Umgang mit Geflüchteten. Jede Person, die teilnimmt, erhöht den Druck auf die Politik und sendet ein unmissverständliches Signal, dass die Zerstörung von Existenzen und Familien nicht akzeptabel ist.

    Dieser Marsch ist eine Plattform für Menschenwürde, Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle, unabhängig von ihrer Herkunft. Es geht darum, eine Gesellschaft zu gestalten, in der niemand Angst vor Abschiebung haben muss, wenn er oder sie hier ein Leben aufgebaut hat.

    Wenn du weitere Fragen hast oder dich aktiv einbringen möchtest, zögere nicht, die Organisatoren zu kontaktieren: Ruf an unter +4917641967659 oder schreibe eine E-Mail an info@ye-ev.de.

    • Die langfristige Perspektive: Warum Bleiberecht uns alle stärkt

    Ein Bleiberecht für Menschen, die sich in Deutschland integriert haben, ist nicht nur ein humanitärer Akt, sondern auch eine Investition in unsere Gesellschaft. Stabilität für Einzelne bedeutet Stabilität für Gemeinschaften. Wenn Menschen ohne die ständige Angst vor Abschiebung leben und arbeiten können, entfalten sie ihr volles Potenzial. Sie gründen Unternehmen, füllen Fachkräftelücken, engagieren sich im Sportverein und tragen aktiv zum kulturellen Leben bei.

    Die Unsicherheit und die soziale Ausgrenzung, die durch die Androhung von Abschiebung entstehen, sind dagegen schädlich für alle Beteiligten. Sie verhindern Integration, schaffen Parallelgesellschaften und belasten soziale Systeme. Ein Bleiberecht hingegen fördert Zugehörigkeit, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung für alle.

    Fazit: Setze ein Zeichen für eine menschliche Gesellschaft

    Die Demonstration in Dortmund am 07. März 2026 ist mehr als nur ein Protestzug. Sie ist ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und das Recht auf eine sichere Zukunft. Sie ist deine Chance, Solidarität zu zeigen und sich aktiv für ein Bleiberecht einzusetzen, das Hunderten von Menschen in Deutschland die Angst nimmt und ihnen ein würdiges Leben ermöglicht.

    Deine Teilnahme sendet ein klares Signal: Abschiebungen, die Existenzen zerstören, müssen aufhören. Komm nach Dortmund und sei Teil einer Bewegung, die sich für gleiche Rechte und eine menschlichere Politik für alle einsetzt. Deine Stimme zählt!

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